Konferenz der Tiere

Wo ist nur das Wasser? Die Tiere in Afrika wissen sich keinen Rat mehr. Das Wasser, was sonst jedes Jahr in die Savanne fließt und ein Hochwasser hervorruft kommt einfach nicht.

Zeitgleich in Australien… Wälder werden durch Feuer zerstört und das Känguru „Toby“ wird von seinem besten Freund getrennt, der sich schnell genug aus dem Staub macht, während Toby etwas wichtiges vergessen hat und es noch holen muss, aber nicht merkt, dass er dabei von den Flammen umschlossen wird und dem Tod ins Auge sieht, sich aber noch in letzte Sekunde befreien kann und seinen neuen Begleiter trifft, der nicht spricht und da er so ein schiefes lächeln hat nennt Toby ihn prompt „Smiley“. Was Toby allerdings noch nicht weiß ist, das Smiley ein sehr ausgeprägtes Stresshormon hat und es ist höchste Zeit sich einen sicheren Ort zu suchen, wenn Smileys Ohren rot werden, dann wird es für jeden unangenehm, der sich mit im Raum befindet.

Zur selben Zeit auf den Galapagos-Inseln: Das Ehepaar Winifred und Winston, die inzwischen seit 700 Jahren verheiratet sind schauen auf das Meer heraus und müssen feststellen, dass sich doch so einiges verändert hat. Die beiden Schildkröten kennen die Menschen nun schon lange und haben viel gesehen, doch jetzt werden sie von der Insel vertrieben und müssen sich ein neues Heim suchen, dabei ist es ihr Ziel den Menschen endlich die Augen zu öffnen.

Zum selben Zeitpunkt in der Arktis: Ein riesiger Eisblock fällt in das Wasser… ein lauter Knall und nichts ist mehr wie es mal war. Die Eisbärdame „Sushi“ kann sich grade noch auf ein Stück Eis retten, als wieder ein Stück von ihrem Lebensraum durch die Erderwärmung zerstört wird und trifft später dann auf Winifred, Winston, Toby und Smiley, wodurch ihre Reise in einer, in das Meer geworfenen, Badewanne beginnt.

Die beiden Schildkröten, das Känguru, Smiley und die Eisbärdame sind nun schon lange unterwegs, auf engen Raum in der Badewanne paddeln sie nun über die Weltmeere und treffen irgendwann auf ein, ihrer Meinung nach, riesiges Passagierschiff, auf der sich zu dem Zeitpunkt in der Küche ein Mord abspielen sollte. Das französische Hähnchen „Charles“ soll eigentlich noch heute als Hauptspeise auf einen der vielen Teller landen, doch in letzter Sekunde gelingt es ihm aus den Fängen der Menschen zu fliehen, um  dann ins Meer zu springen, ohne damit zu rechnen, dass er sehr schnell sehr gute neue Freunde finden würde, die ihn aus seiner misslichen Situation befreien sollten.

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Während die einen über die Weltmeere rudern wird die Lage in Afrika immer misslicher. Die Tiere streiten sich, da die letzte Wasserstelle sehr beliebt ist es kommt immer wieder zu Streitigkeiten zwischen der Rhinozeros-Gang die von Biggi angeführt wird und den Büffeln, die von Chino angeführt werden. Auch das Erdmännchen Billy braucht Wasser für seine Familie, was jedoch beiden Gruppen nicht so recht gefallen will, in diesem Moment schließen sich die beiden Gruppen zusammen und gehen auf das unerhörte Erdmännchen los, das nur noch die Beine in die Hand nimmt und rennt.

Im Laufe der Zeit kommen die „Ausländer“ dann in Afrika an, denn sie hörten dort könnten die Tiere noch unter sich leben, ohne von den Menschen „belästigt“ zu werde und sie lebten alle glücklich zusammen. Da auch die letzte Wasserstelle irgendwann versiegte machten sich nun die Bewohner Afrikas mit Billy voran auf die Sachen nach dem wegbleibenden Wasser. Es ist unvorstellbar… eine riesige Mauer… mitten in Afrika… was konnte das nur sein?

Die mutigen voraus… Also wieder da Erdmännchen… er wollte die Mauer erklimmen, da er Wasser für die Familie brauchte und nicht als Versager da stehen wollte. Was da hinter der Mauer war, war noch viel schrecklicher als man es sich vorstellen konnte. Ein riesiges Haus, das von so viel Wasser umgeben war, das es fast als Meer gelten konnte.

Endlich in Afrika, nur war dies auch wirklich der Kontinent, auf den sie wollten? Hatten sie sich irgendwie verfahren auf dem großen weiten Meer? Nirgendwo war jemand zu sehen, geschweige denn etwas trinkbares in der Nähe. Die Reise ging nun zu Fuß auf dem Festland weiter, was sich aber schnell als schwierig herausstellte, denn ohne Wasser konnte man nicht lange überleben, wie auch diese Tiere schnell feststellen würden.

Als die Ausländischen Tiere grade aufgeben wollten trafen sie tatsächlich jemanden… ein Erdmännchen und einen Löwen, die tatsächlich gemeinsam unterwegs waren. Diese erzählten ihnen von dem vielen eingesperrten Wasser hinter der Mauer und entschlossen gemeinsam, dass es irgendwie möglich sein musste das Wasser zu „befreien“ der Löwe, der Hahn, das Erdmännchen und Smiley machten sich nun gemeinsam auf den Weg um wieder auf die Mauer zu klettern und dort zu sehen, wie es möglich sein konnte die Mauer zu öffnen oder zu zerstören.

Endlich hinter der Mauer angekommen gingen die Tiere in das Hotel, wo es von Menschen nur so wimmelte und wo sie den Affen Toto trafen, der eine Attraktion für die Menschen dort ist und sich so an die Menschen angepasst hat, das er beinahe alle tierischen Instinkte so abgelegt hat, das er sich selbst schon nicht mehr als Tier sah sondern nur noch die Menschen im Auge hatte und sehen wollte wie weit es mit seiner Kariere noch gehen konnte.

Er traf die Tiere im Hotel und wollte ihnen tatsächlich helfen, als sie die Menschen trafen und unter ihnen auch ein Wilderer war, der es auf die Tiere abgesehen hatte. Leider klappte die Mission nicht so wie sie sollte und der Löwe, Sokrates, geriet in die Gefangenschaft der Menschen, die ihn in ein Casino in Las Vegas als Attraktion ausstellen wollten- ausgestopft.

Die anderen Tiere wurden mit einer kleinen Flut wieder in das Land gespült und nun stand fest:

1. Sokrates musste gerettet werden und

2. Sie brauchten WASSER!!!!!!

Nun war es soweit. Alle Tiere in Afrika mussten nun zusammengetrommelt werden, um die Mission gemeinsam zu erfüllen, denn alleine würden sie es nicht schaffen. Nun war es an Winifred eine sehr bewegende Rede zu halten, um alle anderen von der Notwendigkeit des ganzen zu überzeugen und ihnen klar zu machen, wie wichtig das Wasser für sie war, um zu überleben. Sie redete von ihren 700 Jahren mit Winston und was die Menschen alles getan hatten, um ihre Welt weiter und weiter zu zerstören. In der Selben Nacht starb Winifred und als Winston dies erkannte ging er mit ihr gemeinsam von der Welt, auf ewig in der Liebe vereint.

Das afrikanische Tiervolk war sehr betroffen von dem Verlust, denn sie schätzten die Schildkröten sehr und so kämpften dann alle gemeinsam an der Seite von Billy, um Sokrates zu retten und gemeinsam die Mauer zu stürzen. Das Wasser kam endlich… die Tiere mussten nicht mehr durstig sein…

Gemeinsam gingen die Tiere nach Los Angeles, um dort auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass es sie auch noch gab und auch auf sie und die Umwelt geachtet werden muss.

Der Film läuft in 3D noch kurze Zeit, unter anderen mit den Stimmen von Ralf Schmitz und Christoph Maria Herbst und vielen anderen in den Kinos.

 

Kommentar des Schreibers:

Ein sehr komischer, aber auch sehr, sehr ernster Film, der einen teilweise sehr nahe gehen kann, klasse gemacht und ein super 3D Abenteuer, nur zu empfehlen, wer ihn noch nicht gesehen hat, es lohnt sich auf jeden Fall. Die Kombination der Komödie und der Warnung ist auf jeden Fall sehr gut gelungen.

 


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